2026 Spanien

— hier geht es zum Fotoalbum —

 

2026 Spanien mit Camper und Motorrädern

Sonntag 15.03.2026
Start ist um kurz vor 7 Uhr.

Brötchen holen und Frühstück in Rhoden bei den Kindern. Draußen sind es 3 Grad, es kann nur besser werden. Um kurz nach 11 sind wir bei Ruth und Michel in Hürth. Ruth feiert ihren 60. und es wird ein toller Abend mit fast 40 Gästen. Wir bleiben über Nacht. Die erste Nacht im Camper, direkt an der Straße. Wir schlafen sehr gut.

Montag 16.03.2026
Am Morgen frühstücken wir noch zusammen ehe es gegen 11 Uhr dann los geht. Über Blankenheim, Luxemburg (zum TANKEN) und Metz landen wir kurz vor 18 Uhr in der Nähe von Dijon auf einem kleinen Stellplatz. Wir machen noch einen Fußmarsch durch das Dorf bevor wir das restliche Essen von Ruths Party warm machen und als Abendessen verspeisen. Das Wetter am heutigen Tag war nicht so toll. Temperaturen zwischen 5 – 9 Grad und immer wieder Regen oder kräftige Graupelschauer.

Dienstag 17.03.2026
Heute Nacht ist es wieder recht kalt gewesen. Heike braucht gegen halb 7 etwas Unterstützung von der Standheizung. Ab kurz nach 7 lacht die Sonne und der Himmel ist knallblau. Wir machen uns zum Frühstück ein Müsli da die letzten Bananen verwertet werden müssen. Gegen kurz vor halb 10 starten wir bei bestem Wetter. Da wir voran kommen wollen fahren wir Autobahn. Bei der ersten Mautstation sind wir immer gespannt ob die Mautbox funktioniert. Sie funktioniert. Hinter Valence verlassen wir die Autobahn für kurze Zeit um unser erstes frisches Baguette und ein großes Stück Flan zu besorgen. Auf einem Autobahnrastplatz machen wir  Picknick. Ich parke den Camper hinter einem großen Mercedes Carthago Camper aus Holland ein. Ich mache den Motor aus und der Carthago setzt im gleichen Moment zurück und Bums. Trotz allem elektronischem Geraffel an Bord ist es immer der Mensch der schwächelt. Das ältere Pärchen war sehr nett und hat sich tausend Mal entschuldigt. Es scheint aber nix passiert zu sein. Die Adressen haben wir trotzdem ausgetauscht. Kurz vor unserem Camp hinter Montpellier nimmt uns noch ein französischer Kleinwagen die Vorfahrt und ich muss voll in die Eisen, das war knapp. Hoffentlich geht es nicht so weiter. Hier auf dem Platz terrorisieren uns die Mücken. Wir gehen ins Dorf und essen eine richtig gute Pizza. Mal sehen wie kalt es heute Nacht wird.

Mittwoch 18.03.2026
Heute Nacht sehr gut geschlafen. Gefrühstückt wird draußen bei bestem Sonnenschein. Kurz vor halb 10 geht es dann los. Zuerst noch ein paar Liter tanken, damit wir auch spanischen Boden erreichen. In Spanien tanken wir voll. Hier ist der Diesel gut 25 Cent günstiger wie in Frankreich. Wir machen uns auf den Weg nach Pals, einem Dorf das als sehr sehenswert im Reiseführer erwähnt

wird. Der Besuch hat sich wirklich gelohnt, zumal fast keine Touris im Ort sind. In einem Keramik Souvenirladen hätten wir den ganzen Camper vollpacken können. Da hätte sogar ich Teller, Tassen, Schalen u.s.w. kaufen können. Von Pals aus machen wir uns auf den Weg an die Küste um unser Nachtquartier in Blanes an zu steuern, welches kurz hinter Lloret de Mar liegt. Lloret und Blanes sind fürchterliche Touriburgen. Das Wetter hat sich zu gezogen und es ist recht stürmisch. Wir machen noch einen Spaziergang an der Promenade ehe wir die übrig gebliebene Pizza von gestern in die Pfanne hauen.

Donnerstag 19 03.2026
Heute Morgen um 8 klingelt irrtümlicher Weise Heikes Wecker. Wir stehen dann auch wenig später auf. Trotzdem kommen wir nicht viel früher weg. In der Nacht hat es einmal kurz und kräftig geregnet. Wir frühstücken im Wagen aufgrund des kräftigen Winds. Kurz vor halb 11 starten wir dann gen Autobahn. Wir wollen unterwegs noch an einem Supermarkt anhalten um Wasser zu kaufen aber es hat alles zu, Feiertag St. Josef. Wir machen kurz vor unserem Tagesziel an der Autobahn Rast. Hier steht ein Orangenverkäufer der auch Saft aus frischen Orangen presst. Wir lassen uns 2 Becher pressen und nehmen noch 5kg Orangen mit. Gegen 15:30 treffen wir in Moncofa ein, wo Heike einen Campingplatz ausgesucht hat. 21€ incl. Strom, Duschen und eigener Wasserstelle ist ok aber Urlaub machen möchte ich hier auf keinen Fall. Wir machen noch einen Gang am Strand entlang und gehen anschließend im Lokal auf dem Campingplatz Essen.

Freitag 20.03.2026
Nach dem Frühstück fahren wir als erstes einen Supermarkt an um Wasser zu besorgen. Bis zu dem Stellplatz Los Banos bei Fortuns sind es noch 240km. Heike hat hier für 5 Nächte gebucht, incl. Strom, eigenem Waschhäuschen und dem Eintritt ins Bad und die Therme für jeden Tag, zahlen wir 150€. Wir kommen ziemlich schnell mit den spanischen Nachbarn in Kontakt, die uns direkt mit einem 3l Pack Rotwein überfallen. Wir bekommen noch einige Tipps was wir uns unbedingt ansehen sollen. Außerdem erfahren wir das es für diese Jahreszeit hier viiiiel zu kalt ist. Normal wären min. 20 – 25 Grad und nicht 12 – 14 Grad. Ab übermorgen soll es angeblich wärmer werden. Wir haben uns heute Abend hier zum Essen angemeldet. Das Menü kostet incl. Flasche Wein und Nachspeise 13€, da sind wir mal gespannt. Zum Glück schließt das Bad gegen 21Uhr, die Geräuschkulisse ist schon heftig.

Samstag 21.03 2026
In der Nacht hat es kräftig geregnet. 13 Grad Außentemperatur ist nicht viel. Nach dem Frühstück werden wir die Motorräder starten und nach Murcia fahren. Die Stadt soll sehr sehenswert sein. Danach geht es dann ab ins Thermalbad. Kurz vor 12 Uhr starten wir nach Murcia. Im Stadtcentrum, wo auch die Kathedrale steht, ist die Hölle los. Irgendeine Veranstaltung mit viel Polizei und einigen Straßensperrungen. Hinter der Kathedrale finden wir einen Parkplatz für die Motorräder, werden aber von Einheimischen darauf hingewiesen alles mit zu nehmen wegen der Diebe (Roberos) Na prima, alles mit zu nehmen klappt natürlich nicht. Also beschränken wir den Besuch auf die Kathedrale, die im Inneren wirklich imposant ist, und verschwinden danach wieder aus Murcia. Mit schlechtem Bauchgefühl durch die Stadt zu schlendern klappt nicht. In einem Carrefour Markt kaufen wir noch ein paar Kleinigkeiten ein. Gegen kurz nach 5 treffen wir wieder am Camp ein. Auf Baden hatte Heike keine Lust mehr. Sie hat sich dick eingemümmelt und gelesen. Am Abend gehen wir wieder Essen. 3 Gänge incl. Flasche Rotwein und 2 Kaffee für zusammen 30€.

Sonntag 22.03.2026
Die Nacht ist es wieder recht kühl. Im Camper sind es am Morgen 8 Grad aber die Sonne ist endlich da und heizt alles recht zügig auf erträgliche Temperatur. Wir Frühstücken endlich mal wieder draußen. Um 11 Uhr starten wir unsere 110km Runde. Wieder erwarten wird die Runde sehr schön. Wir fahren auf kleinsten Straßen durch unendlich viel Orangen und Zitronenplantagen. Alles blüht und die Gerüche sind fast noch intensiver wie die Bilder. Es ist nichts los auf den kleinen Nebenstrecken. Die einzigen „Schandflecken“ die immer wieder auffallen ist der Müll an der Straße und auch

oft in den Orten. Gegen kurz nach 3 sind wir zurück am Camp. Jetzt wird erstmal Sonne getankt. Wir kommen gerade aus dem Thermalbad und ich muss gestehen, das war echt gut. Ich bin ja nicht so die Wasserratte aber es war eine echte Wohltat.

Montag 23.03.2026
Nach dem Frühstück drehen wir noch eine 100km Runde mit den Motorrädern. Am Anfang fahre ich die Route irrtümlicher Weise verkehrt herum und wundere mich weil ich immer wieder Wenden soll. Der nördliche Teil der Strecke ist landschaftlich ok, der südliche hingegen absolut ätzend. Am Abend gehen wir wieder Essen. Heike hat mal wieder hier gerufen als es darum ging eine Erkältung zu verteilen. Sie hat Halsschmerzen und die Stimme lässt nach.

Dienstag 24.03.2026
Heute ist Faulenzertag. Sonnenbaden, Schwimmen, Lesen, Kaffee trinken und die Moppeds müssen noch verstaut werden. Einen Blick auf die Karte müssen wir auch noch werfen damit wir wissen wo es morgen hingehen soll. Am Abend lernen wir noch ein nettes älteres 83J. Paar kennen. Sie haben lange Zeit in Remscheid gewohnt, er hat einen Tag vor mir Geburtstag und kommt auch aus dem Norden. Wir unterhalten uns noch angeregt bis wir aus dem Lokal raus gekehrt werden. Die beiden waren auch über 40 Jahre mit dem Wohnmobil unterwegs. Sie hatten auch den Abend vorher versucht uns in eine „Schublade“ zu packen da wir ihrer Meinung nicht zur üblichen Klientel vor Ort passen. Das gleiche haben wir auch über die Beiden gedacht. In der Nacht bekommt Heike noch eine Hustenattacke.

Mittwoch 25.03.2026

Heute ist allerbestes Wetter. Wir machen gerade in Lorca einen Zwischenstopp um Vorräte auf zu füllen und Heike ist nochmal in die Pharmacie. Nach Lorca geht es südwestlich weiter auf der N340. Hier durchfahren wir eine Trockenwüste und endlich wird es in Spanien landschaftlich etwas interessanter. In Mini Hollywood halten wir an und wollen uns das Ganze mal anschauen. Hier wurden viele Szenen weltbekannter Western gedreht, aber 30€ Eintritt pro Person, nöööö. Das stecken wir lieber in Essen oder Diesel. Gegen 16 Uhr landen wir auf einem sehr schön gelegenen Campingplatz etwas südlich von Almeria. Unser Wagen steht keine 100m vom Wasser entfernt. Am Abend bereiten wir unser erstes selbst gebrutzeltes Essen, Gnocchi in Käsesauce mit Salat. Die Motorräder sind ausgeladen.

Donnerstag 26.03.2026
Die Innentemperatur im Camper beträgt am Morgen satte 14 Grad, das ist bis jetzt Rekord. Wir frühstücken in Ruhe und machen uns danach fertig zum Motorrad fahren. Wir fahren durch Almeria und dann an der Küste entlang bis zum Cabo de Gata. Es geht km lang am Strand entlang und es ist extrem windig. In einer Kehre, kurz vor dem Cabo de Gata, haut es Heike fast aus dem Sattel. Von hier oben hat man einen schönen Blick über das Meer und der Wind pfeift heftig. Die Motorräder parken wir in einer Nische, damit sie nicht umgeblasen werden. Auf dem Rückweg fahren wir ein kleines Stück ins Landesinnere und sind entsetzt wie es hier aussieht. Nur weiß überdachte Felder bis zum Horizont. Das ist wohl der Preis dafür, dass wir immer ganzjährig Orangen, Mandarinen, Zitronen u.s.w. zur Verfügung haben. Eine pure Vergewaltigung der Natur und auch mit Sicherheit der „billigen“ Arbeitskräfte die hier Schaffen. Wir machen uns das letzte Stück auf die Autobahn um wieder zu unserem Camp zu gelangen. Am Abend wollen wir mal das kleine Restaurant auf dem Platz probieren. Jetzt sitzen wir noch mit einem Glas Rotwein in unseren Campingstühlen am Strand und genießen die letzten Sonnenstrahlen.

Freitag 27.03.2026
Nach dem Frühstück machen wir uns auf zur Bushaltestelle, wir wollen einen Bummel durch Almeria machen. Unser erstes Ziel ist die Markthalle. Hier läuft uns an fast jedem Stand das Wasser im Mund zusammen. Wir kaufen etwas Schinken ein großes Glas Steineichen Honig und trinken noch einen leckeren Cafe con Leche. Im Carefour Markt entdecken wir einen kleinen Heizlüfter den wir mitnehmen. Natürlich gibt es auch noch ein Eis. Die Stadt ist sehr aufgeräumt und sauber. An vielen Stellen werden schon Vorbereitungen für die Osterprozession getroffen. Kurz vor 3 geht’s dann mit dem Bus zurück. Die Busse sind alle gerammelt voll. Die Motorräder sind verstaut und wir bekommen vom Nachbarn noch den Tipp einen Platz für die Ostertage vor zu buchen, da sehr viel Spanier unterwegs sein werden. Für heute Abend haben wir im Lokal eine Paella vorbestellt. Wir sind gespannt.

Samstag 28.03.2026
Nach dem Frühstück verlassen  wir diesen schönen Platz in La Garrofa. Wir tanken nochmal voll und fahren dann für ein kurzes Stück auf die Bahn. Wir folgen ein ganzes Stück der A348 in die Berge. Endlich wird es ein bisschen grün, das tut den verwöhnten Augen richtig gut. Wir folgen ein Stück dem Rio Andarax. In einem kleinen weißen Bergdorf besorgen wir uns noch eine große Flasche (6,25l) Wasser und etwas Gebäck für unterwegs. Wir machen an einigen Stellen Fotostopps. Vor lauter Geplapper landen wir hinter Cadiar irrtümlicher Weise auf der A345. Wir drehen nach ca. 10km um, um wieder auf dem richtigen Weg zu landen. Wir entscheiden uns, wieder an die Küste zu fahren da es im Gebirge die nächsten Tage noch 2-3 mal Nachtfrost geben soll und Heike schon erkältet ist. Wir landen auf einem Stellplatz in Castell de Ferro. 12 Euro die Nacht + Strom. Von hier wollen wir morgen mit den Motorrädern nach Trevelez, der „Schinkenstadt“ fahren. Heute Nacht müssen wir die Uhren wieder zurück drehen.

Sonntag 29.03.2026
Die letzte Nacht war wieder etwas kühler. Am Morgen nehme ich unseren neuen Lüfter in Betrieb. Er erwärmt den Wagen dann recht zügig von 11 auf 16 Grad. Mit der Stromentnahme müssen wir etwas acht geben da auf dem Sicherungskasten steht, max.1300W. Es 11 Uhr als wir mit den Moppeds los sind. 60km bis zur Schinkenstadt Trevelez. Die kleinen Bergstraßen sind super zu fahren und es bieten sich immer wieder schöne Ausblicke auf die noch schneebedeckten Berge. Ein Teilstück von ca. 10km wurde mal wieder vergessen zu teeren 😊 Heike nimmt es mit Fassung. Trevelez liegt auf 1500m Höhe und ist voll auf Tourismus eingestellt. Wir kaufen natürlich auch etwas Schinken und Käse. Nach einem leckeren Milchkaffee für 1,50€, wo gibt’s sowas noch zu dem Preis, treten wir

dann den Rückweg an. Auch diesmal wieder auf kleinsten Bergstraßen mit hunderten von Kurven und null Verkehr. So macht das Spaß. Gegen halb fünf sind wir wieder am Camp. Nachher werden wir irgendwo Essen gehen. Es hat sich etwas zu gezogen aber der angesagte kurze Regen ist bis jetzt ausgeblieben. Essen gehen fällt leider aus. Der gute Wille war da aber das Restaurant am Strand, welches wir uns ausgeguckt haben, öffnet erst um 20:30Uhr und die anderen Bars sahen einfach nur nach Fast Food aus. Also gibt es Nudeln mit Sauce und ein Glas Wein.

Montag 30.03.2026
Heute Nacht soll ich fast gar nicht geschnarcht haben. Kurz nach 9Uhr kommt der Bäcker auf den Platz gefahren und wir holen das obligatorische „Pane“. Nach dem Frühstück drehen wir noch eine gut 90km lange Runde in die Berge. Die extrem kurvenreiche Strecke, die wir gestern bergab gefahren sind, genießen wir heute bergauf. Wir sind wieder so gut wie alleine unterwegs. In 1300m Höhe wird hier noch viel Wein angebaut. Gegen halb 3 sind wir zurück am Platz und genießen die Sonne. Am frühen Abend kaufen wir noch etwas zum Grillen ein. Unser Grill ist gut belegt mit 600g. Pollo. Nachdem die Sonne hinter dem Berg versunken ist wird es auch ruckzuck kälter. Wir trinken noch ein Glas Weißwein und verschwinden dann im immer noch warmen Camper.

Dienstag 31.03.2026
Heute ist schon wieder der letzte Tag auf diesem Platz. Der Bäcker klingelt uns um kurz nach 9 aus den Federn. Wir frühstücken in aller Ruhe und drehen noch eine kleine Runde durch die Berge bis nach Motri, hier ist Aldi Shopping angesagt. Donnerstag und Freitags, sowie Sonntag und Montag sind allesamt Feiertage (Ostern) und wir wissen nicht wann wir, außer am Samstag, noch was Einkaufen können. Deshalb packen wir morgen noch 2 Baguettes und eine große Kanne Wasser ins Auto. Wir wollen morgen etwas früher los um die Chance zu erhöhen noch einen Platz in Ronda zu bekommen. Die Strecke dorthin beträgt ca. 220km.

Mittwoch 01.04.2026
Um 7:30 klingelte der Wecker. Gegen 8 haben wir es geschafft den Schlafsack zu verlassen. Wir Frühstücken noch in Ruhe, verstauenden Rest und machen uns gegen 9:30 auf den Weg. Einmal verlassen wir, kurz vor Marbella, die Autobahn zum Tanken. Bei fast 25 Cent Preisunterschied pro Liter kann man auch einen Umweg von 2km fahren. Die Sonne brutzelt und wir sehen die vielen tausend Wochenendhäuser/Wohnungen von Marbella. Wir müssen einmal 3,60€ Maut zahlen, da hat unser Gerät wohl nicht funktioniert. Gegen 14 Uhr treffen wir am Platz in Ronda ein, nachdem wir ca. 30km hinter einem Vollpfosten von PKW Fahrer hinterher kriechen mussten. Wir haben echt Glück und können uns von den letzten beiden Plätzen noch einen aussuchen. Wir buchen direkt für 5

Nächte. 3×33€ und 2×40€ = Ostertarif. Jetzt gehen wir schon mal zu Fuß nach Ronda und heute Abend nochmal zur Prozession. Der erste Gang nach Ronda ist toll. Eine sehr schöne Stadt aber auch mit Unmengen an Touristen. Morgen werden wir unseren Wagen umdrehen um uns auf die andere Seite setzen zu können. Neben uns Zeltet/Haust eine 4 köpfige spanische Familie. Dort könnte auch prima eine RTL2 Camping Soap gedreht werden. Völlig schmerzfrei und rücksichtslos.

Donnerstag 02.04.2026
Die Nacht war nicht so kalt wie befürchtet. Im Camper sind es am Morgen 11 Grad. Nach dem Frühstück drehen wir als erstes den Wagen um, damit wir etwas weniger von der Geräuschkulisse und nicht mehr mit ansehen müssen was nebenan passiert und wie es dort aussieht. Wir betanken die Motorräder und die erste Station ist die „Felsenstadt“ Setenil, nicht weit von Ronda entfernt. Hier machen wir 3 Versuche das Motorrad zu parken, geben dann aber aufgrund der Menschenmassen und Parkverbote auf. Es ist überall Polizei unterwegs die Parksünder notiert. In Olvera das gleiche Spiel. Hier treffen wir pünktlich zum Ende der Prozession ein und bekommen auch kein Fuß auf den Boden. Wir flüchten auch hier ziemlich schnell. In einem kleinen schönen weißen Bergdorf, Zahara de la Sierra, versuchen wir unser Glück wenigstens einen Kaffee im Schatten trinken zu können. Klappt leider auch nicht. Wir kaufen 4 Teilchen und eine Zero Cola und vertilgen die bei nächster Gelegenheit an der Straße. Gegen 16 Uhr sind wir wieder am Campingplatz. Eine Maschine Wäsche läuft und wir gönnen uns eine Dusche. Am Abend gehen wir im Restaurant auf dem Campingplatz essen. Das Essen ist gut und wir unterhalten uns noch gut mit einem Camper Paar aus Deutschland.

Freitag 03.04.2026
Knallblauer Himmel und die Sonne lacht, so macht das Frühstücken draußen Spaß. Als erstes tanken wir die Motorräder wieder voll bevor es los geht. Wir müssen meistens vorher bezahlen und können erst dann tanken, so kriegen wir die ohnehin kleinen Tanks nie ganz voll. Wir verlassen gegen halb 12 Rondo und steuern unser erstes Ziel an, das Schlumpfdorf Juzcar. Das ganze Dorf ist hellblau angemalt, da hier vor vielen Jahren der Schlumpfffilm gedreht wurde. Die Einwohner haben diesen Anstrich beibehalten da sie gemerkt hatten das dass Touristen anzieht und sich damit gutes

Das Schlumpfdorf

Geld verdienen lässt. Weiter geht es über die A369 bis kurz hinter Algatocin. Eine landschaftlich wunderschöne Strecke mit vielen tollen Aussichtsmöglichkeiten. Zurück fahren wir über die MA8401 wieder auf Ronda zu. Rondas Innenstadt ist immer noch gesperrt wegen der ganzen Umzüge. Wir kaufen noch eine Kleinigkeit ein bevor wir wieder zum Camp fahren. Gegen kurz nach 6 machen wir uns mal wieder zu Fuß auf den Weg nach Ronda. Um 19:00 beginnt ein Flamenco Konzert im Don Bosco Museum, welches wir uns gerne anhören möchten. An der Kasse angekommen heißt es dann, canceled, wir wären die einzigen Gäste. Und wir dachten schon wir würden keine Plätze mehr bekommen, da wir recht spät los gekommen sind. Also gehen wir weiter in die Stadt. Hier ist die Hölle los. Alle Geschäfte sind geöffnet. Es gibt aber auch nur Souvenirläden, Geschäfte mit Leckereien und Restaurants. Auch wir Essen hier am Abend noch etwas und haben vorher ein echtes Problem für welches Lokal wir uns entscheiden sollen. Jedes Lokal versucht die Gäste recht aktiv an zu werben, was auch nervig werden kann. Danach kommen wir noch in die Prozession die durch den Ort zieht, ein sehr interessantes Schauspiel. Es ist dann doch wieder halb elf als wir am Camp zurück sind. Ziemlich platt fallen wir in unsere Schlafsäcke.

Samstag 04.04.2026
Heute ist Motorradruhetag. Wir gehen gegen Mittag nochmal nach Ronda um die Stadt an zu schauen. Wir machen einen Trip zum Viewpoint der berühmten Brücke und schauen uns die Stierkampfarena an. Anschließend bummeln wir noch etwas durch die Stadt und essen ein sehr leckeres Eis. Wir gönnen uns noch 2 T Shirts, 1 Halstuch, 1 Fächer, 1 Schiebermütze, 2 Kühlschrankmagnete und einen Vespa Sticker zum Aufnähen. Jetzt ist es halb 7, wir schmeißen den Grill an. Das Rinderfilet ist ausgezeichnet. Mit Salat, Brot und Öl eine leckere Mahlzeit.

Sonntag 05.04.2026
Kurz nach 9 stehen wir auf. Die Sonne ist wieder voll in ihrem Element. Nach dem Frühstück geht’s wieder ab in die Motorradklamotten. Ich habe eine 140km Tour vorbereitet. Leider ist die geplante Tour nach dem wunderschönen Bergdorf Grazalema (regenreichstes Dorf in Spanien), in dem wir ein paar Meter laufen, hinfällig. Vollsperrung hinter dem Ort, auch eine Alternativroute in der Region fällt wegen Vollsperrung aus. Also wieder zurück Richtung Ronda. Vor Ronda biegen wir nochmal nördlich ab in die Berge, ein landschaftlich sehr schöner Ersatz. Gegen 16 Uhr sind wir zurück am Platz. Die meisten spanischen Familien haben gepackt und es sind recht viele deutsche Campingmobile eingetroffen. Es kann also nur ruhiger werden, Heike dreht sonst noch am Rad. Eine geplante  Walewatching Tour in Tarifa werden wir nicht vorab buchen. Heike möchte sich erst einmal den See/Wellengang ansehen bevor sie auf ein Boot steigt. Am Abend gibt es Resteessen „armer Ritter“. Da immer Baguette übrigbleibt ist es jetzt fällig und kommt in die Pfanne.

Montag 06.04.2026
Heute Morgen sind wir tatsächlich minimal früher losgekommen, es ist halb 12. Wir wollen nochmal versuchen Setenil zu Besuchen. Auch heute ist es wieder sehr voll in Setenil und wir hätten fast ein 2. mal das Handtuch geworfen, da es nicht möglich ist irgendwo das Motorrad zu parken. Selbst auf einem Bezahlplatz für PKW’s werden wir nicht rein gelassen. Für mich ist Setenil die

bikerunfreundlichste Stadt in Spanien. Schließlich quetschen wir uns kurz vor einer Absperrung noch dazwischen. Ich hatte mir von diesem Touri Ort etwas mehr versprochen. Was soll’s, wir haben es gesehen und gut ist. Auf dem Rückweg kaufen wir noch für unser Abendessen. Wir wollen uns heute Abend, wenn die Moppeds wieder verstaut sind, eine Iberische Vorspeisenplatte als Hauptgericht bereiten + Flasche Wein. Unsere selfmade Vorspeisenplatte ist superlecker. Gegen 4 Uhr, in der Nacht, soll es anfangen zu Regnen. Wir werden morgen nach Sevilla fahren. Einen Campingplatz, 20 Minuten vom Zentrum entfernt, haben wir uns schon ausgeguckt. Wir wollen gegen 9 Uhr los, noch etwas Wasser einkaufen und haben dann gut 2 Stunden Fahrzeit bis Sevilla. Am Mittwoch soll das Wetter richtig übel werden, viel Regen und wieder kälter.

Dienstag 07.04.2026
Heute Morgen kommen wir tatsächlich um 9 Uhr los. Wir verabschieden uns noch kurz von Meike und Rainer aus Bad Arolsen und sind dann wenig später auf der Landstraße Richtung Sevilla. Unterwegs machen wir an einem einem „Lost Place“ eine kurze Frühstückspause. Um 12 Uhr treffen wir in Sevilla auf dem Zeltplatz ein. Wir haben freie Platzwahl und bekommen sofort alle Fragen zu Busverbindung, wann und wo beantwortet, incl. Stadtplan und Fahrzeiten. Um 13 Uhr sitzen wir im Bus. Die Fahrt in die Stadt kostet pro Person 1,80€. Dafür wird man in Deutschland vielleicht eine Station weit gefahren. Wir schlendern zuerst durch den Plaza de Espana. Eine tolle, im Halbkreis gebaute, Anlage. Hier gibt es viele Fotomotive. Weiter geht es zu Fuß zur Kathedrale von Sevilla. Im Reiseführer wurde sie als unbedingtes MUSS aufgeführt. 13€ Eintritt ist schon nicht wenig aber wenn man dann in der Kathedrale steht vergisst man das

sofort. Was für eine imposante Kirche. Wir waren noch in einer Kirche über 2 Stunden nur Gucken und Staunen. 39 Meter Höhe bis zur Kuppel, die größte gotische Kirche Spaniens und eine der größten der Welt. Auch das Altarbild/Hochaltar ist das größte der Welt mit 18m x 28m. Das Werk umfasst 1000 Szenen aus dem Leben Jesu Christi, Marias und der Bibel. Gegen 17:30 treten wir den Rückweg an. Wir erreichen pünktlich den Bus und dann fängt es wie angekündigt an zu schütten, wie aus Eimern. Um halb 7 sitzen wir wieder im Camper und lauschen dem Regen. Eine kleine Kugel Eis kostet in Sevilla 3,60€. 🙁

Mittwoch 08.04.2026
Heute Nacht hat es immer mal wieder geregnet. Wir Frühstücken im Auto und fahren mit dem Bus um 11 Uhr nach Sevilla. Tickets für den Alcazar Palast bekommen wir nicht mehr, alles ausgebucht. Morgens früh um neun öffnet der Ticketshop und wenn wir uns ab 7 Uhr anstellen könnten wir vielleicht noch ein Ticket bekommen, so der Tipp einer Verkäuferin. Nöööö, darauf heben wir nun überhaupt keine Lust. Wir haben ja noch Tickets für Granada. Also schlendern wir durch die Gassen. Unfassbar was da für tolle Gebäude stehen. Zum Mittag gönnen wir uns endlich unsere heiß ersehnten Tapas. Wir bestellen fünf verschiedene Sorten und für jeden eine Sangria. Das ist richtig gut. Wir

besichtigen noch die „Pilze“ wie sie von den Einheimischen genannt werden. Eine ziemlich spacige Konstruktion inmitten der Stadt. Beim Bau dieser Anlage waren bestimmt nicht alle Anwohner amused. Die Zeit verfliegt wie im Pflug, sodass wir es nicht mehr schaffen noch eine Sightseeing Tour mit einem Doppeldeckerbus zu machen. Nach 19 Uhr werden keine Tickets mehr verkauft. Also zurück zum Camp, noch eine Kleinigkeit aus dem Kühlschrank geholt und mit einer Flasche Weißwein vor dem Camper ein kleines Abendessen bereitet. Wir müssen heute Abend alles wieder einräumen, da richtig viel Regen in der Nacht anrollt. Morgen frühe soll aber alles wieder vorbei sein und wir hoffen bei gutem Wetter Richtung Tarifa zu kommen.

Donnerstag 09.04.2026
Am Morgen ist alles wieder vorbei und der Himmel schön blau. Nach dem Kurzfrühstück wollten wir im Carrefour Markt einkaufen, sind aber aufgrund unserer Höhe von 2,75m gar nicht auf den Parkplatz gekommen. Also geht’s direkt weiter. Über Landstraße fahren wir die knapp 250km bis nach Tarifa. Kurz vorher machen wir noch einen schönen kleinen Abstecher durch ein kleines Dünenfeld an der Küste. Endlich mal wieder Barfuß im Sand. 5km vor Tarifa landen wir auf einem schönen Campingplatz mit Blick aufs Meer. Nur 15km bis Afrika. Obwohl es etwas diesig ist erkennt man klar und deutlich die Konturen des afrikanischen Kontinents. Telefonisch melden wir uns für den morgigen Tag für eine Walsafari an. Wir müssen um 11 Uhr im Hafen sein. Zu diesem Zweck laden wir nochmal die Beta aus. Zu zweit auf der Beta hatten wir auch noch nicht aber die 10km werden wir überleben und die Beta auch :-)) Vor der Abfahrt um 13 Uhr gibt es noch einen Vortrag. Wir sind sehr gespannt was uns da erwartet. Am Abend wird es windig und frisch.

Freitag 10 04.2026
Wir schlafen beide sehr gut, das einzige Geräusch das wir hören ist die Brandung des Atlantiks. Gegen viertel nach elf sitzen wir beide auf der Beta um in den Hafen von Tarifa zu fahren. Das geht sogar recht gut. Bevor es gegen 12 Uhr aufs Boot geht bekommen wir noch ein paar Infos zu den Walen, Delfinen und Tümmlern, sowie vom Unternehmen. Das Boot ist ziemlich zügig unterwegs.

Wir stoppen des Öfteren und können tatsächlich ein paar Delfine, Tümmler und Grindwale sehen und fotografieren. Die 2 Stunden vergehen ziemlich schnell. Wieder an Land ziehen wir noch durch ein paar Gassen von Tarifa und gönnen uns noch ein leckeres Eis. Kurz nach 4 Uhr sind wir dann zurück am Camp und marschieren anschließend noch an den Strand.

Samstag 11.04.2026
Am Morgen werden wir vom Gepiepse von gefühlten 100.000 Spatzen geweckt. Das Wetter ist nicht so dolle. Wir frühstücken im Wagen und verlassen den Platz gegen 10 Uhr. Wir tanken nochmal für 1,79€ voll und füllen 5L Ad Blue auf. Die Kontrolllampe meldet sich immer sehr früh. Nördlich von Marbella fahren wir in die Berge. Wir haben keine Lust uns nochmal so viel weiße Plastikzelte an zu schauen. Wir sind auf den kleinen Straßen mal wieder fast alleine unterwegs. Wir wollen uns ca. 80km vor Granada einen Platz suchen, können aber nix Gescheites finden. Also fahren wir direkt bis nach Granada und landen auf einem Stellplatz etwas nördlich vom Zentrum. Empfangen werden wir mit einem fetten Regenschauer mit Blitz und Donner. Hier bleiben wir trotzdem 3 Nächte. Ein 10er Ticket für die Öffis kostet 5€, günstiger geht es nicht. Morgen soll das Wetter auch nicht viel besser werden, was soll’s, dann eben mit Regenjacke.

Sonntag 12.04.2026
Die ganze Nacht hat es geschüttet wie aus Kübeln. Wir frühstücken im Auto und machen uns danach mit Regenjacke auf zur S Bahn. Wir schauen uns zuerst die Kathedrale an, in der am Anfang noch eine Messe gehalten wird. Wir Lauschen dem Orgelspiel und hören einer Sängerin mit toller Stimme zu, die zum Schluss noch das Hallelujah singt. Das reicht für eine fette Gänsehaut. Wir schauen noch in 2 Museen und in ein Kloster rein. Heute, am Sonntag, sind alle Museen für EU Bewohner frei. Es sind viele Engländer unterwegs, die müssen bezahlen, Brexit sei Dank 🙂 In einem kleinen Lokal, in einer Seitenstraße, machen wir Mittagspause. Wir kaufen noch etwas Süßes und 3 Kunstdrucke in einem kleinen Bilderladen. Hier haben wir echte Probleme uns zu entscheiden. In einer anderen Seitenstraße kommt es mir vor wie im Souk in Marrakesch. Kurz nach 18 Uhr sitzen wir wieder in der S Bahn zurück zum Stellplatz. Hier machen wir noch eine Dose Alhambra (Bier) auf und naschen von den süßen Sachen.

Montag 13.04.2026
Heute 20.000 Schritte gelaufen, ca. 15km. Mit dem Touri Bimmelbus gefahren, was nicht so dolle war. Die Haltestellen nicht gefunden und 2 Anfahrpunkte sind auf dem Rückweg gesperrt. Die

Alhambra ist schon echt sehenswert. Der Nasridenpalast ist der absolute Knaller, wenn nur nicht soo viele Leute rumlaufen würden. Zum Glück ist der Zutritt schon reglementiert, sonst würde Chaos herrschen. Zum Schluss, es ist schon fast 20 Uhr, haben wir die Gärten und den Alcazar fast alleine für uns. Eine traumhafte Rundumsicht über Granada bis in die schneebedeckten Berge bietet sich von den Türmen der Festung. Jetzt ist es 22 Uhr und wir fallen ziemlich platt in die Koje.

Dienstag 14.04.2026
Bei bestem Wetter machen wir uns auf Richtung Valencia. Um halb fünf treffen wir uns kurz vor Valencia mit Lucia und Roman aus Österreich. Wir hatten uns vor 2 Jahren in Livorno im Hafen kennen gelernt. Am Abend essen wir zusammen und quatschen noch, bis wir gegen 22 Uhr ins Bett gehen.

Mittwoch 15.04.2026
Heute machen wir einen Tagesausflug nach Valencia. Valencia ist eine tolle Stadt. Die Architektur, die alten Häuser, Gebäude und Kirchen, einfach traumhaft. Zumal auch das Wetter ausgezeichnet ist.  Am Abend sitzen noch bis 22 Uhr, bei Wein und einem Bier, vor dem Wagen.

Donnerstag 16.04.2026
Nach dem Frühstück verabschieden wir uns von Lucia und Roman. Es geht heimwärts :-(( Vor der französischen Grenze tanken wir noch einmal voll. Die Tankstellen sind alle sehr gut frequentiert. Wir fahren 670km und landen in Frontignan auf einem kleinen Campingplatz. Wir schlendern noch kurz am Strand entlang und essen anschließend bei einem Inder um die Ecke. Heute werden wir nicht alt. Wir hoffen dass wir morgen früh nochmal draußen Frühstücken können.

Freitag 17.04.2026
Wir können heute tatsächlich mal draußen Frühstücken. Nachdem alles wieder verstaut ist geht es endgültig auf die Bahn. Unsere letzte Nacht verbringen wir auf einem kleinen idyllischen Stellplatz in Bulgneville. Hier beobachten wir am Abend wie 300kg lebende Fische in den See eingesetzt werden. Morgens früh beobachten wir dann die Angler die damit beschäftigt sind die Fische wieder aus dem Wasser zu holen 🙂

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert